Shisha-Boom in Deutschland
Was einst den Männern in arabischen Ländern vorbehalten war, findet heutzutage bei deutschen Jugendlichen grossen Anklang.
Das Shisharauchen.
Geraucht wird zuhause entweder alleine oder im Freundeskreis zum Chillen, immer öfter entdeckt man auch eine Shisha in der Öffentlichkeit, selbst auf Partys kommen die Shishas zum Einsatz.
Die Zahlen der Shishabars wachsen stetig. Auch die Zahl der Shisha Shops nimmt monatlich zu.
Hier trifft man sich mit Freunden in entspannter Umgebung, als Getränke werden u.a. exotische Tees angeboten, Alkohol sucht man dort vergeblich.
Der Markt um die Shisha ist riesig, es gibt Tabaksorten in zig Geschmacksrichtungen, exklusives Zubehör, z.B. Schläuche und Tabakköpfe, um das Rauchen einer Shisha noch zu verbessern.
Jugendliche investieren besonders viel Zeit, aber auch Geld, um ihr Hobby geniessen zu können.
Wasserpfeifen gibt es in allen möglichen Stilrichtungen und Farben, aber egal ob Traditionell oder gar futuristisch gestylt wie z.B. die Eberwein Unit One-11, so bleibt die Funktionsweise immer gleich. Expeimentierfreudige bauen sich ihre Shisha aus allen möglichen Materialien die sie gerade zur Hand haben selbst.
Für einige wenige mag wohl die Wasserpfeife als Einstieg in den Nikotinkonsum schuldig sein, auch ist der gesundheitliche Aspekt was das Inhalieren des Rauches betrifft umstritten, jedoch distanzieren sich die Jugendlichen eindeutig von Drogen.
Wie gefährlich nun die Shisha wirklich ist kann man im Shisha Forum diskutieren.
Leider wird in Deutschland noch all zu oft die Shisha mit einer Bong verwechselt und somit mit Drogen in Verbindung gebracht.